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Niederlage im letzten Heimspiel der Eishockey-Bayernliga für den VfE Ulm/Neu-Ulm

Eishockey

Devils verabschieden sich mit einer Niederlage von ihren Fans

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    Die Mannschaft des VfE Ulm/Neu-Ulm bedankte sich nach dem letzten Heimspiel der Saison bei den Devils-Fans für die Unterstützung in den vergangenen Monaten.
    Die Mannschaft des VfE Ulm/Neu-Ulm bedankte sich nach dem letzten Heimspiel der Saison bei den Devils-Fans für die Unterstützung in den vergangenen Monaten. Foto: Markus Will

    Im letzten Heimspiel der Eishockey-Bayernliga verlor der VfE Ulm/Neu-Ulm mit 4:6 (2:2/1:3/1:1) gegen den ESV Buchloe. Dies war zudem die erste Ulmer Pleite in der Abstiegsrunde und ein großer Schritt für die Gäste Richtung Klassenerhalt.

    Den Ostallgäuern gelang ein Start nach Maß: Schon in der ersten Überzahlsituation erzielte Joseph Lewis die Führung (3.) und lediglich drei Minuten später erhöhte Michal Telesz auf 2:0. Pech hatten die Buchloer bei einem Pfostentreffer von Adriano Carciola. Im Gegenzug verkürzten die Devils durch einen sehenswerten Spielzug über drei Stationen (10.). Über Ludwig Danzer, Dominik Synek und Simon Klinger landete der Puck wiederum bei Danzer. Der narrte den Torhüter und schob lässig zum Anschlusstreffer ein. Vier Zeigerumdrehungen später jubelten erneut die meisten der 1016 Anhänger, denn den Donaustädtern gelang der Ausgleich – in Unterzahl. Martin Podesva bediente Danzer und der traf zum 2:2. Knapp zwei Minuten vor Drittelende hagelte es noch je drei Strafen. Das verdeutlichte, dass es in der Partie um viel ging, vor allem für die Gäste. Die kassierten aber zunächst in Unterzahl das 3:2 durch Dominik Synek (23.) und schafften dann mit drei Toren in Folge die Wende. Alexander Krafczyk (31.), Carciola (34.) und erneut Telesz (40.) stellten auf 3:5 und damit die Weichen auf Auswärtssieg.

    Das sagt Trainer Michael Bielefeld zur Heimniederlage gegen Buchloe

    Ulms Kapitän „Bobby“ Slavicek verkürzte zwar noch auf 4:5 (44.), aber die Hausherren waren an diesem Abend zu nachlässig in der Defensive. Torhüter Maximilian Güßbacher machte bei den Gegentreffern auch keine gute Figur. Vier Minuten vor dem Ende erzielte Krafczyk mit seinem zweiten Treffer den Endstand.

    Ulms Trainer Michael Bielefeld war nach dem Spiel bedient und sagte: „Ich bin angefressen. Ich verlange von jedem bis zum allerletzten Spieltag vollen Einsatz. Ich habe alle spielen lassen und es konnte sich jeder nochmals zeigen vor dem Publikum. Da hätte ich ein bisschen mehr Pfiff und Action erwartet.“

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