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Ulmerin kämpft gegen schweren Rückschlag bei seltener Krankheit: „das Gefühl, man überlebt den Tag nicht“

Illertissen/Ulm

Rückschlag bei seltener Krankheit: „Man hat teilweise das Gefühl, man überlebt den Tag nicht“

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    Sarah Gradtke wurde 2025 operiert. Zuerst ging es ihr besser, dann verschlechterte sich ihr Zustand stark. Möglicherweise muss sie erneut operiert werden. Um sich Diagnostik und eine mögliche OP in Barcelona leisten zu können, benötigt sie Spenden.
    Sarah Gradtke wurde 2025 operiert. Zuerst ging es ihr besser, dann verschlechterte sich ihr Zustand stark. Möglicherweise muss sie erneut operiert werden. Um sich Diagnostik und eine mögliche OP in Barcelona leisten zu können, benötigt sie Spenden. Foto: Sarah Gradtke, Alexander Kaya (Archivbilder)

    Durch ihre Erkrankung musste Sarah Gradtke ihr altes Leben aufgeben: ihren Beruf, ihre Wohnung, ihr Auto. „Da ging alles drauf“, sagt sie – auch die privaten Ersparnisse. Selbst Alltägliches kann sie körperlich nicht bewältigen. Gradtke ist bettlägrig, hat starke Schmerzen, und kann sich in der Wohnung ihres Freundes in Illertissen kaum allein bewegen. „Der Weg reicht nur vom Schlafzimmer ins Bad. Das sind ungefähr fünf Schritte“, beschreibt die Ulmerin. Sie leidet an einer schweren kraniozervikalen Instabilität (CCI) – einer Instabilität im Übergang zwischen Schädel und oberer Halswirbelsäule. Nach der ersten OP war Gradtke zuerst auf dem Weg der Besserung. Nun muss sie vermutlich wieder operiert werden.

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