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Unterallgäuer Gemeinden dürfen auf Entlastung bei der Unterbringung von Geflüchteten hoffen.

Asylanträge gehen zurück

Flüchtlingsunterkünfte im Unterallgäu: So sollen Gemeinden entlastet werden

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    Dieses Haus in Egg an der Günz, in dem sich früher auch der Dorfladen befand, könnte zur Flüchtlingsunterkunft für bis zu 30 Personen umgebaut werden.
    Dieses Haus in Egg an der Günz, in dem sich früher auch der Dorfladen befand, könnte zur Flüchtlingsunterkunft für bis zu 30 Personen umgebaut werden. Foto: Siegfried Rebhan

    Für Aufregung und Widerstände seitens der Bevölkerung sorgten in jüngster Zeit geplante Flüchtlingsunterkünfte in den Unterallgäuer Gemeinden Babenhausen, Egg an der Günz und Fellheim. Wie bereits berichtet, kommt in Babenhausen eine Flüchtlingsunterkunft nun doch nicht. Offen blieb, ob Plätze in Egg und Fellheim geschaffen werden müssen. In Egg hatte es eine Bürgerversammlung zur Umnutzung eines ehemaligen Wohn- und Geschäftshauses in eine Unterkunft für Asylbewerber gegeben. Der Gemeinderat hat den entsprechenden Bauantrag dann abgelehnt. In Fellheim geht es um eine temporäre Flüchtlingsunterkunft in einem Gewerbegebiet. Dazu gab es nun einen Runden Tisch in München, zu dem der Memminger Landtagsabgeordnete und CSU-Fraktionsvorsitzende, Klaus Holetschek, eingeladen hatte. 

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