Der Altenstadter Bürgermeister Konstantin Zanker hat unsere Redaktion über das weitere Vorgehen mit den beschädigten Linden am Friedhof informiert. Wie berichtet, brachen bei einem Unwetter am Sonntag mehrere große Äste ab. Zwei Feuerwehrleute konnten gerade noch rechtzeitig ausweichen. Zanker zufolge war am Dienstagnachmittag der Baumgutachter in der Friedhofstraße, um die Lindenallee zu prüfen. Der Experte kam zu dem Ergebnis, dass vorläufig nur ein Baum gefällt werden muss, nämlich der, der am stärksten beschädigt ist. Das kann allerdings erst am Montagmorgen von etwa 8 Uhr an geschehen, da die dafür beauftragte Fachfirma nicht früher kommen kann.
Das rotweiße Absperrband wurde schon mehrfach abgerissen
Danach werde im Gemeinderat über das weitere Vorgehen beraten, sagte der Rathauschef. Somit bleiben die Friedhofstraße zwischen Feuerwehrhaus und Holzbau Möst sowie der gefährdete Teil des Friedhofs bis zu den Baumfällarbeiten am Montag gesperrt. Offenbar gibt es aber einige unvernünftige Menschen im Ort, die die Sperrung ignorieren. Nach Angaben der Feuerwehr wurde das rotweiße Absperrband in dem Bereich inzwischen mehrfach abgerissen. Da dort nach wie vor Lebensgefahr herrscht, sollte auch weiterhin niemand die gesperrte Fläche betreten.
Das gilt selbstverständlich auch für die Schülerinnen und Schüler, für die am Montag in der benachbarten Grundschule wieder der Unterricht beginnt. Die Gasse beim Feuerwehrhaus mit der Brücke über den Mühlbach ist frei begehbar.
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