Der Bürgermeister wurde mit einem klaren Votum in seinem Amt bestätigt. 76,9 Prozent für Michael Neher (CSU) – es wäre ein herausragendes Ergebnis, wäre es aus einem Bewerberfeld heraus erzielt worden. Doch in Vöhringen war es ein einsames Rennen um den Bürgermeistersessel gewesen, weil keine der drei anderen Fraktionen (SPD, Grüne, FWG) den Willen, die Kraft oder das Personal hatte, eine Alternative aufzubieten. Für einen demokratischen Prozess ist das eine schwere Einschränkung.
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