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Zukunft der Wasserversorgung: Altenstadt und Kellmünz verbinden sich durch neue Brunnen

Altenstadt/Kellmünz

Gemeinsam frisches Wasser: Lösung für Altenstadt und Kellmünz kommt voran

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    Eine Verbundwasserleitung vom Hochbehälter in Illereichen (im Bild) zum Hochbehälter in Kellmünz wird in Verbindung mit einem weiteren Brunnen an der Gemarkungsgrenze einen Wasserverbund zwischen den Marktgemeinden Altenstadt und Kellmünz schaffen.
    Eine Verbundwasserleitung vom Hochbehälter in Illereichen (im Bild) zum Hochbehälter in Kellmünz wird in Verbindung mit einem weiteren Brunnen an der Gemarkungsgrenze einen Wasserverbund zwischen den Marktgemeinden Altenstadt und Kellmünz schaffen. Foto: Armin Schmid

    Der Bau einer zukunftsfähigen Wasserversorgung für die Marktgemeinden Altenstadt und Kellmünz kommt voran. Im Bereich des alten Tiefbrunnens im Ortsteil Filzingen wurde bereits ein zweiter, neuer Tiefbrunnen gebaut. Im nächsten Schritt haben nun auch die Bauarbeiten für den dritten Trinkwasserbrunnen begonnen, der die Nachbargemeinde Kellmünz mit Wasser versorgen soll. Zur Sicherstellung der Wasserlieferung nach Kellmünz muss eine Verbindungsleitung zwischen dem Altenstadter Hochbehälter in Illereichen und dem Kellmünzer Hochbehälter gebaut werden. Nachdem die zwei neuen Brunnen in Betrieb sind, soll der bestehende erste Brunnen saniert werden. Eine mögliche Trassenführung vom Illereicher Hochbehälter könnte vom Gottesackerweg in Richtung Kreisverkehr führen und zwar über die Osterberger Straße in Richtung Autobahn A 7 und dann über den angrenzenden Waldbereich weiter in Richtung Kellmünz.

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