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An Schicksal der Vertriebenen erinnern

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An Schicksal der Vertriebenen erinnern

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    Heimatvertriebene im Krumbacher Stadtsaal. Viele von ihnen fanden dort eine erste Bleibe. Infolge der Ankunft der Vertriebenen stieg in Krumbach und anderen Kommunen in Mittelschwaben die Einwohnerzahl stark an. Foto: Hauptstaatsarchiv München
    Heimatvertriebene im Krumbacher Stadtsaal. Viele von ihnen fanden dort eine erste Bleibe. Infolge der Ankunft der Vertriebenen stieg in Krumbach und anderen Kommunen in Mittelschwaben die Einwohnerzahl stark an. Foto: Hauptstaatsarchiv München Foto: Hauptstaatsarchiv München

    Von Niklas Tauber und Peter Bauer

    Die erste Unterkunft

    "Der Stadtsaal war oft die erste Unterkunft für die Vertriebenen", sagt auch Krumbachs Bürgermeister Hubert Fischer. Es wäre wichtig, dass der Heimatverein mit dieser Initiative auf die Stadt zukommen würde, da bald eine Sanierung des Stadtsaals anstehe.

    "Ich finde diese Idee gut. Man sollte die Vertriebenen nicht vergessen", sagt Franz Buchberger, Kreisobmann der Sudetendeutschen Landsmannschaft, auf MN-Anfrage. Zuerst habe es geheißen, man solle sich "vorerst" mit der Lage abfinden. "Aber das müssen wir jetzt schon seit 60 Jahren." Es sei gerecht, wenn an das Schicksal der Heimatvertriebenen erinnert werde.

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