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Das Günzburger Kino BiiGZ ist ein "kleines Meisterstück"

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Das Günzburger Kino BiiGZ ist ein "kleines Meisterstück"

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    Seit Donnerstag, 15 Uhr, laufen im Günzburger Kino BiiGZ die ersten Filme. Vier mit modernster Projektions- und Tontechnik ausgestattete Kinosäle mit insgesamt 680 Plätzen bieten den Besuchern ein Filmerlebnis der Extraklasse. Ein symbolisches rotes Band durchschnitten (von links) die Namensgeberinnen Kathrin und Anja Hitzler, Architekt Matthäus Ott, Oberbürgermeister Gerhard Jauernig sowie die beiden Kinobetreiber Ulrich Dillmann und Wolfgang Christ. Foto: Bernhard Weizenegger
    Seit Donnerstag, 15 Uhr, laufen im Günzburger Kino BiiGZ die ersten Filme. Vier mit modernster Projektions- und Tontechnik ausgestattete Kinosäle mit insgesamt 680 Plätzen bieten den Besuchern ein Filmerlebnis der Extraklasse. Ein symbolisches rotes Band durchschnitten (von links) die Namensgeberinnen Kathrin und Anja Hitzler, Architekt Matthäus Ott, Oberbürgermeister Gerhard Jauernig sowie die beiden Kinobetreiber Ulrich Dillmann und Wolfgang Christ. Foto: Bernhard Weizenegger Foto: Bernhard Weizenegger

    Ihre OHG mietet das Gebäude von Herimo-Immobilien, der Immobilienfirma der Firma Kaes (V-Markt) an. 1,2 Millionen Euro haben Christ und Dillmann in Mobiliar und Technik für ihr "kleines Meisterstück" investiert. Langjährige Erfahrung als Kinobetreiber (Christ mit zwei Kinos in Krumbach, Dillmann mit drei Kinos in München) und als Filmfreaks steckt in der Ausgestaltung der Säle: Freier Blick von allen Sitzen ohne störende Köpfe, breite Sessel und eine ausgeklügelte Sitzaufteilung. Und natürlich eine gigantische Tonqualität.

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