Das teilte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann mit.
Jetzt konnte „endlich der Zuschlag für den Ausbau an das Betreiberkonsortium A-Modell A8 vergeben werden“. Wegen eines Rechtsstreits zweier Bauunternehmen, wer nun den Zuschlag für den Ausbau bekommt, war der Start des Ausbaus der 41 Kilometer langen Strecke verzögert worden. Nun hatte der zuständige Vergabesenat des Oberlandesgerichts München entschieden, dass das bisherige Ausschreibungsverfahren korrekt ablief und die Bietergemeinschaft Hochtief/Strabag den Zuschlag erhält.
„Gegen diesen Beschluss ist kein weiteres Rechtsmittel mehr möglich“, so der CSU-Bundestagsabgeordnete Georg Nüßlein (Münsterhausen). Ihm falle damit ein Stein vom Herzen.
Es werde Zeit, dass die Bauarbeiter loslegen können, sagt der Abgeordnete Georg Nüßlein: „Dieses Nadelöhr auf der A8 ist keinem länger zumutbar.“ (zg, bv)