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Ursberg: Kampf gegen Klimawandel: Warum die Fichten im Landkreis Günzburg weichen müssen

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Kampf gegen Klimawandel: Warum die Fichten im Landkreis Günzburg weichen müssen

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    Übergabe der Forstbetriebsgutachten an Bürgermeister und Rechtlerwaldvertreter im Forstamtsbereich Ziemetshausen: (von links) Bürgermeister Ralf Wetzel (Ziemetshausen), Revierförster Hubert Förstner, Bürgermeister Peter Walburger (Ursberg), Forstdirektorin Eva-Maria Birkholz, Waldwart Johann und Vorstand Oswald Mayer vom Rechtlerwald Balzhausen sowie Bürgermeister Erwin Haider (Münsterhausen). In der Mitte zeigt Josef Graf beispielhaft die Nutzungskarte eines Operates mit farbig unterlegten Details zum Bestandswald.
    Übergabe der Forstbetriebsgutachten an Bürgermeister und Rechtlerwaldvertreter im Forstamtsbereich Ziemetshausen: (von links) Bürgermeister Ralf Wetzel (Ziemetshausen), Revierförster Hubert Förstner, Bürgermeister Peter Walburger (Ursberg), Forstdirektorin Eva-Maria Birkholz, Waldwart Johann und Vorstand Oswald Mayer vom Rechtlerwald Balzhausen sowie Bürgermeister Erwin Haider (Münsterhausen). In der Mitte zeigt Josef Graf beispielhaft die Nutzungskarte eines Operates mit farbig unterlegten Details zum Bestandswald. Foto: Emil Neuhäusler

    Die Bedeutung des Waldes als Lebensgrundlage für Mensch und Tier ist unumstritten. Es muss deshalb das Bestreben aller sein, die Wälder gesund und zukunftsfähig zu erhalten und zu gestalten. Als Hilfestellung zur Erreichung dieses Zieles gibt das Bayerische Forstamt den Gemeinden als Eigentümer der unbelasteten Gemeindewälder und der Rechtlerwälder alle 20 Jahre einen Leitfaden in Form eines Forstbetriebsgutachtens in die Hand.

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