Ein großes Zeichen der Versöhnung setzte vor 30 Jahren eine Gruppe von Sudetendeutschen mit der Spende einer Glocke für die Kirche in Fulnek, einer kleinen Stadt im mährischen Kuhländchen. Die durch die politischen Wirren in den Nachkriegsjahren entwurzelten Heimatvertriebenen pflegten auch in Schwaben, wo sie letztendlich ein neues Zuhause gefunden haben, engen Kontakt zu den aus ihren jeweiligen Dörfern und Städten im Sudetenland stammenden Mitbürgern. Gelegentliche Fahrten in die „alte Heimat“ gehörten ebenso zur Kontaktpflege wie der regelmäßige Besuch der Stammtische der Sudetendeutschen Landmannschaften.
Ellzee
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
AnmeldenSie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren