„Beim Verwaltungshaushalt kommen wir noch ganz gut hin, beim Vermögenshaushalt wird es schwierig werden.“ Die einleitenden Worte von Bürgermeister Peter Walburger zu den Beratungen über den Ursberger Haushalt 2026 mit einem Gesamtvolumen von 7,06 Millionen Euro (Vorjahr 6,45 Millionen) im Gemeinderat brachten die Sachlage auf den Punkt. Kommunen, die gut wirtschaften, haben zwar keine Probleme, die Balance zwischen den laufenden Einnahmen und Ausgaben zu halten. Doch das Verhältnis von Einnahmen und Ausgaben entwickelt sich allgemein und dauerhaft ungünstig. Das hat zur Folge, dass den Kommunen immer weniger Geld bleibt, um zu investieren.
Ursberg
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