Wenn es draußen kalt ist und in seiner kleinen „Krippleszannerwerkstatt“ eine wohlige Wärme herrscht, findet Willi Dornmair seine Inspiration. Der 66-Jährige ist leidenschaftlicher Krippenbauer, seine Werkstatt ein kleines Idyll. Es duftet nach Holz, alles ist sorgfältig in Regalen und Kisten verstaut. Stunden, manchmal ganze Tage, verbringt Dornmair hier, um heimatliche, alpenländische oder orientalische Krippen zu bauen – ganz nach den Wünschen seiner Auftraggeber. Seit mehreren Jahren betreut er zudem die Simultankrippe in der Neuburger Pfarrkirche. „Ich wollte einfach das Werk meines Vorgängers Karl Schmid weiterleben lassen“, erklärt er.
Neuburg
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