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Kurzfilm über jüdisches Erbe: Krumbacher Schüler gewinnen Jugendpreis 2025

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Wie drei Krumbacher Schüler dem beinahe verschwundenen jüdischen Erbe ein Bild geben

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    Von links: Daniela Sandner, Dominik Nzirorera, Agnes Schwarzmann, Elisabeth Scheule, Franziska Scheule-Walter und Jochen Schwarzmann bei der Preisübergabe des Anerkennungspreises des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege.
    Von links: Daniela Sandner, Dominik Nzirorera, Agnes Schwarzmann, Elisabeth Scheule, Franziska Scheule-Walter und Jochen Schwarzmann bei der Preisübergabe des Anerkennungspreises des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege. Foto: Tanja Hille

    Die Schülerinnen des Simpert-Kraemer-Gymnasiums Elisabeth Scheule, Agnes Schwarzmann und Mitschüler Dominik Nzirorera sind mit dem Jugendpreis „Jugend macht Heimat 2025“ und dem mit 500 Euro dotierten Anerkennungspreis des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege ausgezeichnet worden. Der Anerkennungspreis ist ein Nachwuchspreis, der junge Menschen im Alter von sechs bis 21 Jahren für ihr Engagement in der Heimatpflege würdigt. Im Rahmen des Jahrestreffens des Denkmalnetzes 2024 in Krumbach produzierten die drei Schüler einen Kurzfilm zur jüdischen Geschichte ihres Heimatortes Krumbach. Mit diesem Film bewarben sie sich anschließend für den Jugendpreis „Jugend macht Heimat 2025“. Angeregt durch ihre Lehrerin Franziska Scheule-Walter und begleitet von der Regisseurin und ehemaligen BR-Journalistin Eva Demmelhuber beschäftigten sie sich mit der ehemaligen Mikwe in Krumbach und ihrer religiösen Bedeutung.

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