Anfang Februar steht alles im Zeichen der Liebe – zumindest bei einem Blick in die Supermarktregale und Schaufenster von Floristikgeschäften. „Konsumwahnsinn“, sagen dann viele zu den Herzchen-Pralinen und Blumensträußen, die an diesem Tag verschenkt werden. Andere nutzen den Tag, um sich die Zeit zu nehmen, ihren Liebsten mal wieder bewusst eine Freude zu machen – mit oder ohne Geschenke. Denn der Valentinstag ist nicht etwa eine ausgeklügelte Marketingstrategie des Einzelhandels. Eigentlich hat der Brauch einen ergreifenden Ursprung: Der heilige Valentin soll im Rom des dritten Jahrhunderts Liebespaare nach christlichem Ritus getraut haben – und das, obwohl das damals, bevor in Rom das Christentum zur Staatsreligion erklärt wurde, verboten war.
Landkreis Günzburg
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