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Von Bubenhändel bis Liebes-Hochzeit: Das ungewöhnliche Zusammenwachsen von Krumbach und Hürben

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Von Bubenhändel bis Liebes-Hochzeit: Das ungewöhnliche Zusammenwachsen von Krumbach und Hürben

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    Einige Akteure der legendären „Krumbach – Hürbener Bubenhändel“ um das Jahr 1900: Georg Mümmler, Hans Höfle, Andreas Weilbacher, Josef Lindenmayer, Josef Höfle, Hans Baumgärtner, Andreas Hörmann, Josef Steichele, Ernst Press, Josef Jeckle und Valentin Hörmann.
    Einige Akteure der legendären „Krumbach – Hürbener Bubenhändel“ um das Jahr 1900: Georg Mümmler, Hans Höfle, Andreas Weilbacher, Josef Lindenmayer, Josef Höfle, Hans Baumgärtner, Andreas Hörmann, Josef Steichele, Ernst Press, Josef Jeckle und Valentin Hörmann. Foto: Stadtarchiv Krumbach; Repro: Manfred Keller

    Krumbach und Hürben“ – das war über Jahrhunderte in direkter räumlicher Eigenständigkeit diesseits und jenseits von Kammelfluss und Krumbächlein. Stadt Krumbach und das Dorf Hürben: Diese auf eine mitunter merkwürdige Art verschiedenen Orte fanden 1902 auf eine beeindruckende Weise („Liebes-Hochzeit“ oder „Vernunftehe“). Zueinander. Viel ist über diese frühe Form einer kleinen Gebietsreform fabuliert, „gestritten“, diskutiert und beschlossen worden. Und bis heute hat diese Einheit von Krumbach und Hürben Bestand, leben Bürgerinnen und Bürger in historisch gewachsenem Gleichklang miteinander. Nur die gelegentlich zitieren „Bubenhändel“, die sich ehedem zwischen den Krumbacher Buben und der Hürbener Jugend abspielten, haben noch Jahre über die politische Vereinigung und das harmonische gesellschaftliche Miteinander hinaus für „fast kriegerische Einträge“ in der Chronik gesorgt.

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