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Ziemetshausen: Wäckerlechor veranstaltete erstmals Volksliedersingen anlässlich des 900-Jahr-Fests in Ziemetshausen

Ziemetshausen

Wäckerlechor veranstaltete erstmals Volksliedersingen anlässlich des 900-Jahr-Fests in Ziemetshausen

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    Wäckerlechor und Besucher
    Wäckerlechor und Besucher Foto: Martin Zettl
    Helga Knoll-Zettl, Sabine Baumann
    Helga Knoll-Zettl, Sabine Baumann Foto: Martin Zettl

    „So ein schöner Nachmittag“, das war die Antwort der fröhlichen Besucher. Anlässlich des diesjährigen Jubiläums 900-Jahre-Ziemetshausen veranstaltete der Wäckerlechor für singfreudige Besucher aus Ziemetshausen und Umgebung erstmalig ein Volksliedersingen. Alle Plätze im Pfarrheim Ziemetshausen waren besetzt als der Wäckerlechor, seit Anfang des Jahres 2026 unter der Leitung von Helga Knoll-Zettl, zu Beginn „Sing zwischanei a Liadle“ anstimmte. Das gemeinsame Volksliedersingen wurde in drei thematischen Blöcken von Helga Knoll-Zettl und Sabine Baumann am Akkordeon angeleitet. Alle Besucher konnten aus eigens gedruckten Liederheften alle Strophen der Volkslieder mitsingen. Im ersten gemeinsamen Teil wurde der Frühling herbeigesungen. Nach etwa zwanzig Minuten gemeinsamen Singens erklang ein fröhlicher gemeinsamer Kanon mit dem Titel „Es tönen die Lieder“. So ging es dann freudig und beschwingt in die Kaffeepause. Die Sängerinnen und Sänger des Wäckerlechores schenkten Kaffee und Kaltgetränke aus und verteilten selbstgebackene Kuchen. Frisch gestärkt ging es nach der Pause in den zweiten Teil, den der Wäckerlechor mit dem Titel „Wenn alle Brünnlein fließen“ eröffnete. Im Anschluss daran sangen wieder die Besucher aus voller Kehle gekonnt, zum Teil auch in verschiedenen Stimmlagen, mit. Die Freude der vielen Besucherinnen und Besucher konnte man förmlich von deren Gesichtern ablesen. Viele Erinnerungen kamen bei den Gästen bei den Klassikern „Am Brunnen vor dem Tore“ und „Im schönsten Wiesengrunde“ auf. Nach der zweiten Pause und ausreichend Zeit für Unterhaltungen ging es dann zum Endspurt. Kurzweilig und schnell ist der Nachmittag vergangen und man konnte wieder einmal beobachten, dass die Musik Menschen aller Altersklassen verbindet. Das bestätigte auch der 2. Bürgermeister Edwin Räder, der als Gast bei der Veranstaltung dabei war und sich auch im Namen der Marktgemeinde Ziemetshausen für diese kulturelle Veranstaltung bedankte.

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