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Zweiter Weltkrieg: Wie der Bürgermeister und ein Arzt Krumbach 1945 vor der Zerstörung bewahrten

Krumbach

Kriegsende 1945: Wie zwei Männer mit einer weißen Fahne die Stadt bewahrten

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    Das Kriegsende in Krumbach: Am 27. April 1945 marschierten US-Truppen in die Kammelstadt ein. Unser Bild zeigt sie in der  Karl-Mantel-Straße, in dem Bereich, wo sich heute die AOK befindet. Kriegsende Krumbach
    Das Kriegsende in Krumbach: Am 27. April 1945 marschierten US-Truppen in die Kammelstadt ein. Unser Bild zeigt sie in der  Karl-Mantel-Straße, in dem Bereich, wo sich heute die AOK befindet. Kriegsende Krumbach Foto: Sammlung Hilber

    Am Morgen des 27. April 1945 stand Krumbach vor einer entscheidenden Stunde. Der Zweite Weltkrieg näherte sich seinem Ende, doch vielerorts tobten noch Kämpfe. Die amerikanischen Truppen rückten von Westen heran, der Widerstand der Wehrmacht und das brutale Vorgehen verbliebener SS-Einheiten ließen Schlimmstes befürchten. In dieser angespannten Situation zeigten zwei Männer Mut und Weitsicht: Bürgermeister Konrad Kling und Oberstabsarzt Dr. Adalbert Wohllaib bewahrten Krumbach vor der drohenden Zerstörung.

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