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Checker Tobi, Welt-Erklärer mit stets guter Laune, kommt mit einem neuen Film ins Kino

Porträt

Checker Tobi, der Welt-Erklärer mit der guten Laune

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    Kommt mit einem neuen Film wieder ins Kino: Checker Tobi alias Tobias Krell.
    Kommt mit einem neuen Film wieder ins Kino: Checker Tobi alias Tobias Krell. Foto: Christian Charisius, dpa

    Es gibt nur wenige Fotos, auf denen er nicht mit einem breiten Grinsen zu sehen ist. Die braunen Knopfaugen wirken neugierig und aufgeschlossen, seine Körperhaltung sowie sein Kleidungsstil locker und lässig. Seine gute Laune ist nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene ansteckend. Tobias Krell alias Checker Tobi ist der Mann, der in seinen Reportagen mit viel Spaß Kindern die Welt erklärt. Darum geht es seit 13 Jahren in der Sendung „Checker Tobi“ im TV-Kanal Kika: eine Wissenssendung, die Kindern im Alter von sechs bis zehn Jahren verschiedene Themen näherbringen will und die selbst in vielen Klassenzimmern von Grundschulen rauf und runter läuft.

    Mit großer Leichtigkeit behandelt Krell in seinen bunten Reportagen sowohl ernste als auch lustige Themen. Er erklärt, wie ein Pups entsteht, warum es keine Dinosaurier mehr gibt, wie der Alltag im Gefängnis aussieht oder welchen Sinn das Oktoberfest hat. Der Beruf als Checker Tobi habe aber auch ihn etwas Wichtiges gelehrt – nämlich, wie neugierig man selbst auf die kleinsten Dinge der Welt sein kann. Denn: „Wissen ist nicht alles, sondern neugierig zu bleiben“, sagt Krell - was auch eine der wichtigsten Botschaften seines neuen Films ist.

    Tobi geht zurück in die eigene Vergangenheit

    In „Checker Tobi 3 – Die heimliche Herrscherin der Erde“ dreht sich - wie in den Erklärfilmchen - alles um die typischen Checker-Fragen. Hier entdeckt der Reporter eine alte Videoaufnahme von sich selbst im Alter von acht Jahren. Ausgerüstet mit einer Kamera stellt sich der junge Tobi seine allererste Checker-Frage: „Wer hinterlässt die mächtigsten Spuren im Erdreich?“ Der erwachsene Tobi reist daraufhin nach Madagaskar, Spitzbergen und Mexiko, um die Bedeutung gesunder Böden zu erforschen. Dabei trifft er auf Wissenschaftler und deckt verborgene Zusammenhänge auf.

    Der neue „Checker Tobi“- Film feiert am 8. Januar seinen deutschlandweiten Kinostart und beginnt mit genau vier Worten: „Für Johannes und Linda.“ Mit der Widmung werden zwei Menschen geehrt, die an der Entstehung des Projekts beteiligt waren und zu früh verstorben sind. Johannes Honsell war einer der Macher hinter „Checker Tobi“ und starb im Dezember 2023 im Alter von 45 Jahren an Krebs. Autorin Linda-Shiva Klinkhammer schrieb an der Rahmenhandlung für den dritten Film mit und verunglückte im März 2025 bei einem tragischen Unfall in Portugal.

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