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75 Jahre Grundgesetz FotocollageDesign ohne Titel - 3 
Rosaria Kilian
Volontärin
Medien-Akademie Augsburg

Das ewige Provisorium: Ein Spaziergang durch die Bonner Republik

Foto: Benedikt Dahlmann, Rosaria Kilian

Vor 25 Jahren zogen Bundestag und Regierung nach Berlin. Mittlerweile haben die Bonner das verkraftet. Was die provisorische Hauptstadt einst ausmachte und warum sie bis heute weiterlebt.

Wahlplakate säumen die Franz-Josef-Strauß-Allee in Bonn. Sie führt über den Helmut-Schmidt-Platz zur Helmut-Kohl-Allee. Olaf Scholz (SPD), Sahra Wagenknecht (BSW) und die Augen von Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) werben von großen Standaufstellern für ihre Parteien um Stimmen bei der Europawahl. Die Skyline aus dem "Langen Eugen", dem 17-stöckigen Marriott-Hotel und dem 162 Meter hohen Post Tower verleihen dem alten Diplomatenviertel am Rhein etwas Weltläufiges. Wer einen oberflächlichen Blick in die Vergangenheit wirft, könnte diagnostizieren, dass die einstige Bundeshauptstadt hier versucht, ihren Bedeutungsverlust zu kompensieren.

"Halb so groß wie der Friedhof von Chicago, aber doppelt so tot", "Entweder sind die Bahnschranken unten oder es regnet" oder schlicht und ergreifend "Bundesdorf": Bonn mangelte es noch nie an unschmeichelhaften Umschreibungen. Die Bonnerinnen und Bonner haben sich damit abgefunden. Als Provisorium startete die Stadt am Fuße des Siebengebirges 1949 in ihre Hauptstadtkarriere. Wobei der Begriff Hauptstadt stets eher vermieden wurde. Kein Kanzler kam ohne Relativierung oder Umschreibung aus. "Vorübergehend", "vorläufig" und "Regierungssitz" waren die Begriffe, die Bonn offiziell bezeichneten.

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Benedikt Dahlmann Rosaria Kilian