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„Viele meiner Freunde sind gerade verängstigt“: Wie es den Grönländern im Konflikt mit den USA geht

Die Grönländer blicken kritisch auf ihre einstige Kolonialmacht Dänemark. Teil der USA möchte aber fast niemand werden.
Foto:  Evgeniy Maloletka, dpa
Grönlandkrise

„Viele meiner Freunde sind verängstigt“ – ein Stimmungsbericht aus Grönland

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    Augenkontakt mit Fremden wird in Nuuk, der Hauptstadt von Grönland, gerade gemieden. Jemand könnte einem wieder Fragen stellen. Eine Folge dessen, was US-Präsident Donald Trump angerichtet hat mit seiner Forderung, Grönland solle Teil der Vereinigten Staaten von Amerika werden – sei es per Deal oder gar mit Militäreinsatz. Grönland, diese karge, gewaltige Insel in der Arktis, dieser gigantische Eispanzer, der im Sommer von ein paar grünen Streifen Land umgeben ist, rutschte ohne eigenes Zutun für drei Wochen ins Interesse der Weltöffentlichkeit. Wieder – wie so oft in der Geschichte – hatte jemand Fremder eine Idee, was mit Grönland geschehen soll.

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