Dass Spielzeug auf der Kinoleinwand landet, ist keine Neuigkeit. Mit „Transformers” (2007) verwandelte Michael Bay Hasbros Actionfiguren in ein lukratives Franchise, später folgten Lego-Movies, und Greta Gerwig fand mit „Barbie” (2023) einen feministisch-ironischen Zugang zum Puppenuniversum. Nun holt Regisseur Travis Knight die Spielfiguren seiner Kindheit aus dem Keller: die „Masters of the Universe”-Reihe, die Mattel in den Achtzigern auf den Markt brachte.
Kino
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