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Klimaaktivisten: Suppe und Kartoffelbrei: Wie sich Museen vor Klimaprotesten schützen

Klimaaktivisten

Suppe und Kartoffelbrei: Wie sich Museen vor Klimaprotesten schützen

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    Festgeklebt: Zwei Umweltaktivisten der Gruppe „Letzte Generation“ am Gemälde „Sixtinische Madonna“.
    Festgeklebt: Zwei Umweltaktivisten der Gruppe „Letzte Generation“ am Gemälde „Sixtinische Madonna“. Foto: Sebastian Kahnert

    Mag man auch noch so frösteln, die Jacke muss ins Schließfach oder in die Garderobe. Ganz zu schweigen von Taschen, die größer als ein DIN-A4-Blatt sind. "Bitte geben Sie alles ab", sagt die Dame in der Eingangshalle des Potsdamer Museums Barberini mit freundlichem, aber unmissverständlich entschiedenem Ton jedem, der durch die gläserne Drehtüre kommt. Wer nun die Surrealisten-Sonderschau sehen oder die hauseigene Impressionisten-Sammlung in Augenschein nehmen möchte, muss ablegen – und kann dann auch im zweiten Stock vor Monets leuchtendem "Getreideschober"-Gemälde stehen, das vor zwei Wochen Ziel einer Kartoffelbrei-Attacke der Klimaaktivisten der "Letzten Generation" wurde. Mit ihren Angriffen auf wertvolle Gemälde will die Gruppe Aufsehen erregen, um damit Aufmerksamkeit auf die Klimakatastrophe zu lenken. Nicht nur in Potsdam machen sich Museumsleiter und ihre Kolleginnen derzeit Gedanken, wie sie ihre Schätze vor diesen Angriffen schützen können.

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