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Theater: Vorhang auf, Bühne leer? Wie es Laientheatern in Krisenzeiten geht

Theater

Vorhang auf, Bühne leer? Wie es Laientheatern in Krisenzeiten geht

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    Nur Werbung war bislang möglich: Die Theaterfreunde Altusried mit Prospekten für „Ronja Räubertochter“ im Jahr 2023.
    Nur Werbung war bislang möglich: Die Theaterfreunde Altusried mit Prospekten für „Ronja Räubertochter“ im Jahr 2023. Foto: Ralf Lienert

    Es ist der Moment der Euphorie nach einem gelungenen Auftritt: Das Publikum applaudiert, die Laiendarstellerinnen und -darsteller ernten ihren Lohn für die Mühen, die Opfer und die Anstrengung. Es ist der Moment, an dem das Theaterspielen besonders Spaß macht. Doch das war in den vergangenen Pandemie-Jahren kaum möglich – erst recht nicht für Laienschauspieler. Bereits für Profitheater waren die Lockdowns eine enorme Herausforderung, für Laienbühnen kaum zu bewältigen. Während Berufsschauspieler vorsichtig wieder mit den Proben beginnen durften, waren Zusammenkünfte für ehrenamtliche Darsteller noch verboten. Die Abstandsregeln oder die 10-Personen-Regel erschwerten das Vereinsleben und brachten es gar zum Erliegen. Und wenn zwischendurch doch wieder Proben stattfinden durften, dann konnten jederzeit ein Krankheitsfall oder eine Verschärfung der Regeln für einen Abbruch der Projekte sorgen.

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