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Martina Hefter gewinnt mit „Hey guten Morgen, wie geht es dir?“ den Deutschen Buchpreis

Frankfurter Buchmesse

Martina Hefter gewinnt Deutschen Buchpreis mit „Hey guten Morgen, wie geht es dir?“

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    In „Hey guten Morgen, wie geht es dir?“ schreibt Martina Hefter über Liebes-Betrüger. Damit erhielt sie nun den Deutschen Buchpreis.
    In „Hey guten Morgen, wie geht es dir?“ schreibt Martina Hefter über Liebes-Betrüger. Damit erhielt sie nun den Deutschen Buchpreis. Foto: Georg Wendt, dpa (Archivfoto)

    Es geht um Bedürfnisse und Sehnsüchte, das Erwachsenenalter und Kind-Sein, Gewalt und Verrohung – die Spannweite der Nominierten des Deutschen Buchpreises ist groß. Aus den sechs Nominierten tat sich dennoch nach Ansicht der Jurorinnen und Juroren eine hervor. Sie zeichneten Martina Hefter mit „Hey, guten Morgen, wie geht es dir?“ auf der Frankfurter Buchmesse mit dem renommierten Preis aus.

    Die begehrte Auszeichnung für deutschsprachige Literatur wurde in diesem Jahr zum 20. Mal vergeben. Insgesamt 197 Romane aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sichtete die siebenköpfige Jury. Neben Martina Hefter standen noch diese Autorinnen und Autoren auf der Shortlist:

    • Maren Kames mit „Hasenprosa
    • Clemens Meyer mit „Die Projektoren
    • Ronya Othmann mit „Vierundsiebzig
    • Markus Thielemann mit „Von Norden rollt ein Donner
    • Iris Wolff mit „Lichtungen
    Die Schriftsteller Martina Hefter (l-r), Iris Wolff, Markus Thielemann, Clemens Meyer, Ronya Othmann und Maren Kames sind alle nominiert für den Deutschen Buchpreis 2024. Auch sie haben erst am Montag erfahren, wer den Buchpreis erhält.
    Die Schriftsteller Martina Hefter (l-r), Iris Wolff, Markus Thielemann, Clemens Meyer, Ronya Othmann und Maren Kames sind alle nominiert für den Deutschen Buchpreis 2024. Auch sie haben erst am Montag erfahren, wer den Buchpreis erhält. Foto: Andreas Arnold, dpa

    Die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels vergibt den Preis. Der Sieger oder die Siegerin erhält 25.000 Euro, alle anderen fünf Autoren der Shortlist, also der Endrunde der Auswahl, erhalten jeweils 2500 Euro. Wer den Preis erhält, erfahren die Autorinnen und Autoren erst mit der Preisverleihung. Im Vorjahr erhielt der Österreicher Tonio Schachinger die Auszeichnung für seinen Roman „Echtzeitalter.“ (mit dpa)

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