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Rockband: Foo Fighters-Schlagzeuger Taylor Hawkins tot

Rockband

Foo Fighters-Schlagzeuger Taylor Hawkins tot

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    Schlagzeuger Taylor Hawkins starb mit nur 50 Jahren.
    Schlagzeuger Taylor Hawkins starb mit nur 50 Jahren. Foto: Amy Harris, Invision via AP/dpa

    Der Schlagzeuger der Foo Fighters, Taylor Hawkins, ist tot. "Die Familie der Foo Fighters ist durch den tragischen und verfrühten Verlust unseres geliebten Taylor Hawkins am Boden zerstört", teilte die Rockband bei Twitter mit. Hawkins war 50 Jahre alt.

    "Sein musikalischer Geist und sein ansteckendes Lachen werden für immer unter uns allen weiterleben", schrieb die Band weiter. Die Foo Fighters sprachen seiner Frau, seinen Kindern und Angehörigen ihr Mitgefühl aus und baten darum, ihre Privatsphäre in dieser "unglaublich schweren Zeit" zu respektieren.

    Der US-Musiker sei tot in einem Hotel in Bogotá aufgefunden worden, berichtete das Nachrichtenmagazin "Semana" online. Die Band sollte dort beim Musikfestival Estereo Pìcnic auftreten.

    Nun liegt die erste gerichtsmedizinischen Untersuchung vor: In dem Körper von Hawkins wurden zehn verschiedene Substanzen festgestellt. Darunter waren THC (Marihuana), trizyklische Antidepressiva, Benzodiazepine und Opioide, wie die Generalstaatsanwaltschaft des südamerikanischen Landes am Samstag (Ortszeit) mitteilte. Das Nationale Forensische Institut setze daher seine medizinischen Untersuchungen fort, um die Umstände zu klären, die zum Tod des Künstlers geführt haben, hieß es. Auch die Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft dauern noch an.

    Über die Todesursache war zunächst nichts bekannt geworden. Die Generalstaatsanwaltschaft des südamerikanischen Landes schrieb am Samstag auf Twitter, sie habe ein Spezial-Team mit Staatsanwälten und Ermittlern bestimmt, um die Untersuchung zu unterstützen. Nach ersten Berichten hatte Hawkins über Schmerzen in der Brust geklagt, ein Krankenwagen wurde gerufen. Als dieser ankam, war Hawkins jedoch schon gestorben. Am Samstag bestätigte das zuständige Gesundheitsamt in Bogotá den Hergang. (dpa)

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