Die Dungeon Lane ist nicht die Penny Lane. Höchstens 146 Meter lang, ein schnöder, asphaltierter Belag in der Nähe des Airports, der längst den Namen „John Lennon“ trägt, (noch) keine Touristenattraktion und gut sieben Kilometer Luftlinie entfernt vom klassischen Liverpool-Klischee, das vor allem dessen berühmteste Söhne geprägt haben. Dass ausgerechnet Paul McCartney, der kreativste und umtriebigste der Rest-Beatles, nun ein grelles Licht auf die Dungeon Lane wirft, hat zum Teil auch mit seinem Alter zu tun.
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