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Bürgerversammlung: Dank ans Ehrenamt

Bürgerversammlung

Dank ans Ehrenamt

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    Nach zwölf Jahren als Vorsitzender des Feuerwehrvereins Ludenhausen verabschiedete Reichlings Bürgermeisterin Margit Horner-Spindler Robert Müller mit einem Dank und dem Gemeindekrug.
    Nach zwölf Jahren als Vorsitzender des Feuerwehrvereins Ludenhausen verabschiedete Reichlings Bürgermeisterin Margit Horner-Spindler Robert Müller mit einem Dank und dem Gemeindekrug. Foto: Daniela Hollrotter

    Reichling Nach zwölf Jahren als Vorsitzender des Feuerwehrvereins Ludenhausen verabschiedete Bürgermeisterin Margit Horner-Spindler Robert Müller im Rahmen der Reichlinger Bürgerversammlung mit einem Dank und dem Gemeindekrug. Müllers Nachfolger ist Roland Kerler. Die weiteren Themen der Versammlung waren:

    Gauschießen Für das 59. Gauschießen im Schützengau Reichling, das von 17. bis 26. Mai 2013 in Reichling stattfindet, bat Schützenmeister Walter Dirr bereits um Unterstützung durch Bürger und Vereine – vor allem auch für das Festwochenende 29. Mai bis 2. Juni 2013.

    Alte Schule Über den neuen Mieter der Alten Schule Ludenhausen und sein Entgegenkommen gegenüber Vereinen und Gemeinde freute sich Bürgermeisterin Horner-Spindler. Jörg Mohring stellte kurz seine sozialpädagogische Praxis vor, in der 20 Mitarbeiter Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichen Hilfen unterstützen.

    Ehrenamt Die Bürgermeisterin würdigte das vielfältige ehrenamtliche Engagement in der Gemeinde – so unter anderem den Kulturförderverein Happerger, der mit Veranstaltungen vom Starkbierfest bis zur Rocknacht wieder Leben in das Haus bringe.

    Museen Sämtliche Museen der Gemeinde sowie die alte Schmiede sind am Samstag, 20. Mai, von 9.30 bis 17 Uhr geöffnet. Außerdem ist das Museum im alten Reichlinger Feuerwehrhaus ab sofort jeden ersten Sonntag im Monat von 10 bis 12 Uhr öffentlich zugänglich.

    Kinder 100 Buben und Mädchen aus der Gemeinde besuchen derzeit die Schule Rott, 63 junge Bürger gehen in den Kindergarten „Wurzberg Oase“, der einen „ausgezeichneten Ruf“ besitzt, so Horner-Spindler. Die Kindergartenkosten trägt zu 44,4 Prozent die Gemeinde. (dh)

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