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Derivat-Prozess
05.06.2013

Stadt Landsberg beharrt auf Entscheidung des Gerichts

Der Zivilprozess um die Landsberger Derivataffäre ist heute in München vertagt worden.
Foto: Montage (jor/mti)

Im Derivat-Prozess beharrt die Stadt Landsberg auf eine gerichtliche Entscheidung. Die Richterin schlug eine Mediation vor und spricht von vielen Unwägbarkeiten.

„Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach“ lautet ein Sprichwort. Beim heutigen ersten Verhandlungstag im Zivilprozess gegen das Beratungsunternehmen Hauck & Aufhäuser Finance Consulting vor dem Landgericht München I hat die Stadt deutlich gemacht, dass ihr die Taube lieber ist. Der Vorschlag des Gerichts, sich in einem Mediationsverfahren zu einigen, wurde abgelehnt. Richterin Ingrid Kerscher hatte zuvor gesagt, das komplizierte Verfahren rund um die Derivatgeschäfte zeige einige Unwägbarkeiten. Daher bestehe auch das Risiko, dass die Stadt ihre Verluste nicht zurück erhält.

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