In einem Wäldchen zwischen Geltendorf und St. Ottilien sind bereits am 7. Mai Teile eines menschlichen Skeletts gefunden worden, wie ein Polizeisprecher des Präsidiums Oberbayern-Nord bestätigte. Eine Frau, die dort mit Waldarbeiten betraut ist, fand einen Schädel und Knochen.
Die Leiche lag offensichtlich schon zwei Jahr in dem Waldstück, eine eindeutige Todesursache lässt sich nicht mehr feststellen. Es gibt aber keine Hinweise auf eine Gewalttat. Dem Erkenntnissen aus der Obduktion nach handelt es sich um einen 40 bis 50 Jahre alten Mann, der 1,80 Meter groß war. Er trug ein blousonartiges Kleidungsstück sowie Sportschuhe. Die Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck ermittelt hinsichtlich der Identität des Toten.