Die Schützenvereine – und damit auch der Schützenkranz Riederau – ist in sportlicher Hinsicht von der Pandemie ebenso schwer betroffen wie andere Sportvereine.
Seit März vergangenen Jahres ruht der Schießbetrieb in Riederau am Schießstand im „Kramerhof“. Immerhin: Der Bogensport war, wenn auch sehr eingeschränkt, unter Einhaltung der Hygieneschutzbestimmungen, auf dem freien Bogenplatz am Sportplatz möglich.
Vermutlich werden die geselligen Vereinsübungsschießen am Freitagabend und die Rundenwettkämpfe erst wieder ab September möglich sein, informiert Erster Schützenmeister Josef Vogl. Die Jahreshauptversammlung, die gewohnter Weise im Januar oder Februar abgehalten wurde, wird aller Voraussicht nach in der zweiten Jahreshälfte 2021 stattfinden. In diesem Jahr finden dabei auch Neuwahlen statt.
Während die Ortsmeisterschaft und andere Aktionen vermutlich ausfallen werden, hoffe man darauf, den traditionellen Adventsmarkt im November durchführen zu können.
Bogenschießen im Freien ist wieder ab Mai auf dem Bogenplatz vorgesehen. Voraussetzung ist, dass dies nach dem Hygieneschutzgesetz bis dahin möglich ist. (lt)