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Altstadtwärmenetz in Landsberg: Es braucht eine nachvollziehbare Preispolitik

Kommentar

Altstadtwärmenetz in Landsberg: Es braucht eine nachvollziehbare Preispolitik

Dominik Stenzel
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    Die Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) Lechstraße 1 und 3 übt deutliche Kritik an den Preisen für die Wärmeversorgung im Altstadtnetz der Stadtwerke Landsberg.
    Die Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) Lechstraße 1 und 3 übt deutliche Kritik an den Preisen für die Wärmeversorgung im Altstadtnetz der Stadtwerke Landsberg. Foto: Christian Rudnik

    Weg von fossilen Brennstoffen, hin zu klimafreundlichen, erneuerbaren Energien: In der Stadt Landsberg soll die Wärmewende vorangetrieben werden. In dem Prozess spielen die Stadtwerke eine zentrale Rolle. Deren Ziel ist es bekanntlich, das Wärmenetz kontinuierlich auszubauen und Stück für Stück die gasbetriebenen Blockheizkraftwerke durch erneuerbare Wärmequellen zu ersetzen. Wie es von dem Kommunalunternehmen selbst heißt, macht dabei die Flusswärmepumpe, die voraussichtlich ab Herbst 2027 klimaneutral Fernwärme erzeugen wird, den ersten Schritt. Eine transparente und nachvollziehbare Preispolitik erscheint vor diesem Hintergrund umso wichtiger.

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