Am Anfang stehen Wind, Wasser und Dunkelheit – nur ein schwacher Schein beleuchtet die undefinierbare, wabernde Masse Mensch, die sich knapp über dem Boden bewegt und sich gleichsam aus der Erde herausschält. Ein Cello spielt eine melancholische Melodie, aus den Lautsprechern erklingt geheimnisvoll klagender afrikanischer Gesang. Die belgisch-sierra-leonische Tanz-Company „Dunia Dance Theatre“ brachte ihre Reflexionen über Menschen und Monster, kurz „Reflections on Monsters“, auf die Bühne des Landsberger Stadttheaters.
Landsberg
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