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Das Landestheater Tübingen zeigt „Demokratie! Athene und die Frauen der Orestie“ im Stadttheater in Landsberg.

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Theater in Landsberg: Männlicher Krieg – Weiblicher Friede?

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    Wenn Steinhaufen sprechen: Das Landestheater Tübingen gastierte im Stadttheater in Landsberg.
    Wenn Steinhaufen sprechen: Das Landestheater Tübingen gastierte im Stadttheater in Landsberg. Foto: Christian Rudnik

    „Es ist ein einsames Geschäft, Frieden zu stiften“, spricht die Göttin Athene (Sabine Weithöner). Sie steht scheinbar allein auf der Bühne. Doch da beginnen die Steinhaufen zu sprechen, die um sie herum liegen. Iphigenie (Emma Stratmann), ihre Mutter Klytaimnestra (Susanne Weckerle) und die Seherin Kassandra (Jennifer Kornprobst) erheben sich aus ihren Gräbern. Auch Elektra (Robi Tissi Graf) tritt aus den Ruinen hervor. Es ist die Zeit nach der Orestie. Mit der Handlung des dreiteiligen Dramas des griechischen Dichters Aischylos wird hier auf der Bühne des Landsberger Stadttheaters abgerechnet. Das Auftragswerk der Dramatikerin Maxi Obexer unter der Regie von Annika Schäfer feierte am 14. Februar seine Uraufführung.

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