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Die Geschichte hinter dem Gedicht „Windwerk“ des Landsbergers Max Ferdinand Waldmann (Huber)

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Ein Gedicht als Trauerbewältigung: Die Geschichte hinter „Windwerk“

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    Das Gedicht „Windwerk“ von Max Ferdinand Waldmann (Huber) erscheint in der Frankfurter Bibliothek. Das Foto zeigt ihn in seiner Wohnung. Die Lampe im Vordergrund, der Tisch und die Bilderrahmen an den Wänden, sind von Max‘ Vater gebaut worden.
    Das Gedicht „Windwerk“ von Max Ferdinand Waldmann (Huber) erscheint in der Frankfurter Bibliothek. Das Foto zeigt ihn in seiner Wohnung. Die Lampe im Vordergrund, der Tisch und die Bilderrahmen an den Wänden, sind von Max‘ Vater gebaut worden. Foto: Lu Grundmann

    „Wir bauten Burgen aus Zeit und Sand, der Wind verweht, was einst bestand.“ Die ersten Zeilen des Gedichts „Windwerk“, von dem Landsberger Maximilian Ferdinand Waldmann (Huber), gehen tief. Geschrieben hat er das Gedicht zunächst nur für sich, um die Trauer über den Verlust seines geliebten Vaters zu verarbeiten. Dass dies eine für ihn gute Möglichkeit zur Trauerbewältigung sein könnte, sei ihm zunächst gar nicht bewusst gewesen. Dabei gehörte das Schreiben schon immer zu seinem Leben. Im Gespräch mit unserer Redaktion blickt der 36-Jährige auf die Entstehung des Gedichts zurück, das jetzt in einem bekannten Nachschlagewerk erschienen ist.

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