„Wir bauten Burgen aus Zeit und Sand, der Wind verweht, was einst bestand.“ Die ersten Zeilen des Gedichts „Windwerk“, von dem Landsberger Maximilian Ferdinand Waldmann (Huber), gehen tief. Geschrieben hat er das Gedicht zunächst nur für sich, um die Trauer über den Verlust seines geliebten Vaters zu verarbeiten. Dass dies eine für ihn gute Möglichkeit zur Trauerbewältigung sein könnte, sei ihm zunächst gar nicht bewusst gewesen. Dabei gehörte das Schreiben schon immer zu seinem Leben. Im Gespräch mit unserer Redaktion blickt der 36-Jährige auf die Entstehung des Gedichts zurück, das jetzt in einem bekannten Nachschlagewerk erschienen ist.
Landsberg
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
AnmeldenSie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren