Die ÖDP Egling-Heinrichshofen lud am vergangenen Freitag zu einem Informationsvortrag im Gmuahaus Heinrichshofen ein. Hauptreferent war Wilhelm Heisse, Pionier der Solar- und Photovoltaiktechnik, Inhaber von Heisse-Solar sowie Stadtrats- und Kreistagskandidat der ÖDP für Landsberg. Heisse präsentierte verschiedene, rentable Handlungsalternativen für Photovoltaikanlagen, die nach 20 Jahren aus der EEG-Förderung fallen – sowohl für Privathaushalte als auch für Landwirtschaft und Gewerbe. Dies stieß bei den circa 60 Besuchern, darunter Bürgermeister(-kandidat) Ferdinand Holzer (CSU), zweiter Bürgermeister Michael Bucher (CSU), Landratskandidatin Daniela Groß (Grüne) sowie die Bürgermeisterkandidaten Sebastian Herbig (Dorfgemeinschaft Egling-Heinrichshofen) und Herbert Grundler (Bayernpartei), auf großes Interesse. In seinem Vortrag ging Heisse auch auf aktuelle Entwicklungen ein und kritisierte die auf Gaskraftwerke fixierte Politik von Bundeswirtschaftsministerin Reiche, während die mittlerweile sehr kostengünstige und wirtschaftliche Batterietechnik, insbesondere im Hinblick auf Stabilisierung der Netze, behindert wird.
Egling
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
AnmeldenSie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren