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Epfenhausen: Werden wir 2029 verteidigungsfähig sein? Fragen an den General a. D. Eberhard Zorn.

Epfenhausen

Werden wir 2029 verteidigungsfähig sein? Fragen an den General a. D. Eberhard Zorn.

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    Auf dem Bild von links: Peter Rief, CSU-Ortsvorsitzender, General a.D. Eberhard Zorn, Helga Friedrich, ASP-Kreisvorsitzende und Uli Staudt, ASP-Bezirksvorsitzender Oberbayern.
    Auf dem Bild von links: Peter Rief, CSU-Ortsvorsitzender, General a.D. Eberhard Zorn, Helga Friedrich, ASP-Kreisvorsitzende und Uli Staudt, ASP-Bezirksvorsitzender Oberbayern. Foto: Ulrike Rief

    Großes Interesse fand die Veranstaltung „Werden wir 2029 verteidigungsfähig sein?“ des CSU-Ortsverbandes Penzing und des Arbeitskreises Außen- und Sicherheitspolitik (ASP) im Vereinsheim in Epfenhausen. Als Referent sprach General a. D. Eberhard Zorn, ehemaliger Generalinspekteur der Bundeswehr, über die aktuellen sicherheitspolitischen Herausforderungen Deutschlands und Europas.

    In seinem Vortrag erläuterte Zorn die notwendigen Schritte, um die Verteidigungsfähigkeit der Bundeswehr nachhaltig zu stärken. Dabei machte er deutlich: „Die Zeitenwende verlangt klare Entscheidungen und verlässliche Investitionen in unsere Sicherheit. Wenn Deutschland 2029 verteidigungsfähig sein soll, müssen Politik, Bundeswehr und Gesellschaft gemeinsam Verantwortung übernehmen.“

    Der CSU-Ortsvorsitzende Peter Rief zeigte sich erfreut über die große Resonanz der Veranstaltung: „Das starke Interesse zeigt, wie sehr die Menschen die Fragen von Sicherheit, Verteidigungsfähigkeit und internationaler Verantwortung bewegen. Wir freuen uns, dass wir mit General a.D. Eberhard Zorn einen so kompetenten Gesprächspartner gewinnen konnten.“

    Im Anschluss an den Vortrag entwickelte sich eine lebhafte Diskussion mit den Gästen, bei der zahlreiche Fragen zu Bundeswehr, NATO und der internationalen Sicherheitslage angesprochen wurden. Dabei konnte auch der Bundestagsabgeordnete Michael Kießling die bundespolitische Perspektive in die Diskussion einbringen. Insgesamt verfolgten rund 100 Besucherinnen und Besucher die Veranstaltung.

    Die ASP-Kreisvorsitzende Landsberg, Helga Friedrich, zog ebenfalls ein positives Fazit des Abends: „Die große Beteiligung und die intensive Diskussion haben gezeigt, wie wichtig der offene Austausch über Sicherheitspolitik und die Zukunft unserer Bundeswehr ist.“

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