Investitionen in das Fuchstaler Radwegenetz mit einem Aufwand von 1,2 Millionen Euro hatte der Gemeinderat im Mai vergangenen Jahres beschlossen. Zwei Maßnahmen sind mittlerweile abgeschlossen und wurden nun in der jüngsten Sitzung als Fuß- und Radweg gewidmet, was die Voraussetzung dafür ist um die Zuschüsse in Höhe von 83 Prozent bis 87 Prozent der Baukosten zu erhalten. Zum einen betrifft es ein 1200 Meter langes Teilstück des Radweges nach Seestall ab dem Bahnübergang mit den Flurnamen „Einöden“, „Seestaller Weg“ und „Sauwuhlenweg“, als Material wurde hier Jurakalk aufgebracht, der auch als „Frankenschotter“ bezeichnet wird. Der Wegverlauf weise eine Spitzkehre auf, berichtete Bürgermeister Erwin Karg Bemühungen um einen geradlinigen Verlauf seien aber an den Grundstücksverhandlungen gescheitert.
Fuchstal