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Geltendorf: Gaudischießen bei den Geltendorfer Schützen

Geltendorf

Gaudischießen bei den Geltendorfer Schützen

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    Die Hauptpreise beim Damen-Gaudi-Schießen haben gewonnen (vorne, von links):
Maria Grande, Marlene Nebel und Stefanie Schneider. Die weiteren Teilnehmerinnen waren (stehend, von links): Heidi Seidl, Margarete Höpfl, Marianne Gerum, Charlotte Schneider, Sonja Garbotz, Renate Liebich, Annabell Hänel und  Sarah Schuster.
    Die Hauptpreise beim Damen-Gaudi-Schießen haben gewonnen (vorne, von links): Maria Grande, Marlene Nebel und Stefanie Schneider. Die weiteren Teilnehmerinnen waren (stehend, von links): Heidi Seidl, Margarete Höpfl, Marianne Gerum, Charlotte Schneider, Sonja Garbotz, Renate Liebich, Annabell Hänel und Sarah Schuster. Foto: Schützenverein Geltendorf

    In diesem Jahr konnte erster Schützenmeister Florian Hänel die Damen und die Herren des Schützenvereins „Freischütz“ Geltendorf wieder zum traditionellen Gaudischießen empfangen. In getrennten Veranstaltungen nahmen an den diesjährigen Treffen knapp 30 Schützinnen und Schützen des Vereins teil. In vergnüglichen Abenden versuchten sie ihr Glück.

    Die Sieger der Herren sind (vorne, von links): Martin Högenauer, Martin Kluger, Volker Schmitt und Johann Seidl. Die weiteren Teilnehmer waren (hinten, von links): Robert Kaiser, Uwe Garbotz, Johann Meier, Leo Schneider, Martin Höpfl, Simon Wohlhüter, Florian Hänel, Andreas Landauer, Claus Eder, Franz Liebich, Janik Mayr, Hermann Ludwig und Franz Xaver Höck.
    Die Sieger der Herren sind (vorne, von links): Martin Högenauer, Martin Kluger, Volker Schmitt und Johann Seidl. Die weiteren Teilnehmer waren (hinten, von links): Robert Kaiser, Uwe Garbotz, Johann Meier, Leo Schneider, Martin Höpfl, Simon Wohlhüter, Florian Hänel, Andreas Landauer, Claus Eder, Franz Liebich, Janik Mayr, Hermann Ludwig und Franz Xaver Höck. Foto: Schützenverein Geltendorf

    Beim Gaudi-Schießen kommt es nämlich nicht darauf an, möglichst oft den „Zehner“ in der Mitte der Scheibe zu treffen. Es wird auf verdeckte Glücksscheiben geschossen und der Schütze erfährt erst bei der Preisverteilung, wie viele Punkte er erreicht hat. Da es keine Begrenzung der Anzahl der Schießversuche gab, haben sich viele Schützinnen und Schützen in möglichst vielen Zehn-Schuss-Serien intensiv darum bemüht, ein gutes Glücksblatt zu erreichen. Auch wenn jeder Teilnehmer einen Preis erhielt, waren die Hauptgewinne doch sehr begehrt.

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