Können Sie sich noch an Ihre erste Amtshandlung, vermutlich am 1. Mai 2014, erinnern?
THOMAS EICHINGER: Meine erste Erinnerung als Landrat war beim Maibaum-Aufstellen am Ammersee zuzuschauen. Das war ein guter Start – mitten unter den Leuten.
Ihre Amtszeit war von Krisen geprägt: Flüchtlingskrise, Corona-Pandemie, Ukraine-Krieg. Was war in diesen Phasen Ihre größte Sorge?
EICHINGER: Die Flüchtlingskrise und Corona hatten die stärksten Auswirkungen. Meine größte Sorge war dabei, ob wir als Gesellschaft zusammenhalten – oder ob die Überforderung die Menschen auseinandertreibt.
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