Über hundert Wagen samt Transportanhängern stehen auf einer Wiese bei Kinsau. Die meisten Anhänger sind leer, aber aus drei von ihnen treten langsam zwei dunkelbraune und ein rotbraunes Pferd in die Sonne. Die Tiere tragen bereits den Bremsenschutz und müssen nur noch gesattelt werden. Nachdem alle Tiere ausgestattet sind, macht sich die Dreiergruppe mit den Reiterinnen auf den Weg zum Zelt, um sich für den Kinsauer Wanderritt anzumelden. Dort erhalten die Reitenden ein Informationsblatt mit den Regeln, den Notfallnummern sowie einer Karte, die die 22 Kilometer lange Strecke detailliert beschreibt. Es gibt Wasser für die Pferde und eine kleine Treppe, die den Reitenden hilft, aufs Pferd zu gelangen. Dann kann der etwa dreistündigen Ritt beginnen.
Kinsau
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
AnmeldenSie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren