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Kommentar: Der HC Landsberg erhöht durch die Trennung vom Trainer den Druck für die neue Saison

Kommentar

Der Nachfolger des HCL-Trainers tritt in große Fußstapfen

Margit Messelhäuser
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    HCL-Präsident Rainer Böck (links) verabschiedete Trainer Martin Hoffmann bei der Abschlussfeier des HC Landsberg.
    HCL-Präsident Rainer Böck (links) verabschiedete Trainer Martin Hoffmann bei der Abschlussfeier des HC Landsberg. Foto: Thorsten Jordan

    Sind drei Jahre für einen Trainer in der Eishockey-Bayernliga wirklich eine so lange Zeit, dass die Mannschaft neue Impulse benötigt? Diese Begründung des HC Landsberg für die Trennung von Trainer Martin Hoffmann ist jedenfalls leichter nachzuvollziehen als die ersten Äußerungen. Da war davon die Rede gewesen, dass sich der Verein „stabilisieren müsse“, nachdem Hoffmann sehr viel angestoßen habe. Dabei bedeutet Stillstand eigentlich immer Rückschritt.

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