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Landfrauentag in Denklingen: Warum eine positive Streitkultur wichtig ist

Denklingen

Landfrauentag in Denklingen: Warum eine positive Streitkultur wichtig ist

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    Beim Landfrauentag in Denklingen ging es um die Zukunft der Demokratie. Das Bild zeigt (von links) Kreisbäuerin Marlies Dirr, Angela Fischer (Agrarbildungszentrum), Landrat Thomas Eichinger, Manfred Doll (VR-Bank), Sven Fischer (Sparkasse) und die stellvertretende Kreisbäuerin Andrea Hoiß beim moderierten Grußwort.
    Beim Landfrauentag in Denklingen ging es um die Zukunft der Demokratie. Das Bild zeigt (von links) Kreisbäuerin Marlies Dirr, Angela Fischer (Agrarbildungszentrum), Landrat Thomas Eichinger, Manfred Doll (VR-Bank), Sven Fischer (Sparkasse) und die stellvertretende Kreisbäuerin Andrea Hoiß beim moderierten Grußwort. Foto: Romi Löbhard

    „Ist unsere Demokratie noch zeitgemäß?“ Es ist kein allzu einfaches Thema, mit dem der Festvortrag von Dr. Christian Boeser beim Landfrauentag 2026 des Kreisverbands Landsberg überschrieben war. Es sei eine Vorgabe des Dachverbands gewesen, Demokratie und Populismus zu thematisieren, verriet Kreisbäuerin Marlies Dirr in ihrer Begrüßung. „Demokratie? Wir Landfrauen leisten das seit Jahrzehnten“, betonte Dirr im voll besetzten Saal des Bürger- und Vereinezentrums in Denklingen. „Wir leben Demokratie ganz konsequent. Wir schaffen Begegnungen, pflegen den Dialog. Engagierte Landfrauen stärken Demokratie in der Familie, in Vereinen, im Ort.“

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