Bei der Bedrohung durch die Quaggamuschel zählt vor allem eines: Tempo. Denn diese invasive Art wartet nicht darauf, bis Behörden ihre internen Abstimmungen abgeschlossen haben. Umso bemerkenswerter ist der Unterschied zwischen zwei Nachbarlandkreisen: Während das Landratsamt Starnberg längst gehandelt und mit Hinweistafeln Schutzmaßnahmen kommuniziert hat, verweist man in Landsberg auf Beratungsbedarf und kündigt im Laufe der Woche weitere Informationen an.
Kommentar
Starnberg hat gehandelt, warum zögert Landsberg noch?
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
AnmeldenSie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren