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Landkreis Landsberg: So wirkt sich der Klimawandel in den heimischen Gärten aus

Landkreis Landsberg

So wirkt sich der Klimawandel in den heimischen Gärten aus

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    Die Idee der Gartenbauvereine lebt weiter: Das Foto zeigt (von links) Birgit Ertl, stellvertretende Vorsitzende Kreisverband, Dr. Christoph Köhl aus Windach (er übergibt den Vorsitz an Martin Wörishofer), Christian Hanglberger, Vorsitzender Kreisverband, Birgit Wershofer und Maria Waas (neue und bisherige Vorsitzende in Eresing-Pflaumdorf), Melanie Herbst und Walter Honold (neue Vorsitzende und bisheriger Vorsitzender in Penzing) und Susann-Kathrin Hüttenloher, Geschäftsführerin Kreisverband.
    Die Idee der Gartenbauvereine lebt weiter: Das Foto zeigt (von links) Birgit Ertl, stellvertretende Vorsitzende Kreisverband, Dr. Christoph Köhl aus Windach (er übergibt den Vorsitz an Martin Wörishofer), Christian Hanglberger, Vorsitzender Kreisverband, Birgit Wershofer und Maria Waas (neue und bisherige Vorsitzende in Eresing-Pflaumdorf), Melanie Herbst und Walter Honold (neue Vorsitzende und bisheriger Vorsitzender in Penzing) und Susann-Kathrin Hüttenloher, Geschäftsführerin Kreisverband. Foto: Dagmar Kübler

    Der Phlox hat im Staudenbeet bald ausgedient. Die beliebte Pflanze, die Farbwirbel ins Sommerbeet bringt, ist einer der Verlierer des Klimawandels. Beim Obst tun sich dagegen Chancen für neue Sorten auf, denen das hiesige Klima bisher zu rau war. Wobei – als Gewinner kann man den Obstanbau nicht bezeichnen. Zwar blühen manche Bäume früher, jedoch fehlen zu der Zeit noch die Bestäuberinsekten. Und Spätfröste sorgen für Schäden. Durch den Klimawandel gibt es zwar Gewinner und Verlierer, das wurde bei der Jahreshauptversammlung des Landsberger Kreisverbands für Gartenbau und Landespflege deutlich. Das Thema einfach in Schwarz und Weiß einzuteilen, greift jedoch zu kurz.

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