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Landsberg: Bundestagskandidaten beziehen klar Stellung zum Umgang mit der AfD

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Bundestagskandidaten beziehen klar Stellung zum Umgang mit der AfD

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    Der Vortragssaal im Landsberger Sportzentrum war bei der Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl voll besetzt. Das Bürgerbündnis für Demokratie und Menschenwürde hatte die Veranstaltung organisiert.
    Der Vortragssaal im Landsberger Sportzentrum war bei der Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl voll besetzt. Das Bürgerbündnis für Demokratie und Menschenwürde hatte die Veranstaltung organisiert. Foto: Christian Rudnik

    Der Vortragssaal des Sportzentrums war voll besetzt, als dort die vom Landsberger Bürgerbündnis für Demokratie und Menschenwürde organisierte Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl stattfand. Wie Moderatorin Birgit Geier, Vorsitzende des Kreisjugendrings, zu Beginn sagte, gehe es bei der Veranstaltung nicht nur darum, Probleme zu benennen, sondern auch über konkrete Lösungsansätze zu reden. Auf dem Podium taten dies die beiden Bundestagsabgeordneten Carmen Wegge (SPD) und Michael Kießling (CSU) sowie die Direktkandidaten Verena Machnik (Grüne) und Paul Friedrich (FDP). Zudem meldeten sich weitere Direktkandidaten des Wahlkreises Starnberg-Landsberg aus dem Publikum zu Wort. Es ging um den Umgang mit der AfD, den Krieg in der Ukraine, Migration und die Gasbohrungen in Reichling.

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