In und um die Landsberger Altstadt gibt es rund 700 Tauben. Ihr Kot, der auf Fensterbrettern, Bürgersteigen oder Bänken landet, ist ein Grund, warum die Tiere nicht allzu beliebt sind. Mit der „Taubenpille“ sollte jetzt ein Jahr lang getestet werden, ob die Population eingedämmt werden kann. Und so wurden die Tauben auf dem Hauptplatz seit Ende April morgens gegen 7 Uhr mit einer Futtermischung gefüttert, der die Taubenpille beigefügt war. Doch damit ist jetzt vorerst Schluss. Ein Bürger hatte angefragt, ob die Pille nicht auch andere Vogelarten ungewollt sterilisiert.
Landsberg
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