Der Kehrgraben, der an der Ostseite von Entraching nach Oberfinning fließt und dort in die Windach mündet, weist ökologisch wertvolle Flächen auf, die auch für den Biotopverbund interessant sind. Zudem ist dort der Storchschnabelbläuling heimisch, eine stark gefährdete Schmetterlingsart. Wie der Bach künftig durch den Landschaftspflegeverband (LPV) gepflegt werden soll, stellte Geschäftsführer Andreas Schützeberg jetzt dem Finninger Gemeinderat vor. Zuvor hatte ein Termin vor Ort an dem 970 Meter langen Grabenstück mit Bürgermeister Siegfried Weißenbach und Landwirten stattgefunden.
Finning/Entraching
Um kommentieren zu können, müssen Sie angemeldet sein.
AnmeldenSie haben noch kein Konto? Kostenfrei registrieren