Die Regatta um den Christian-Fries-Gedächtnispreis im Diessner Segel Club fand diesmal unter fast perfekten Bedingungen statt und lockte zahlreiche Segelbegeisterte an den Ammersee. In der anspruchsvollen Bootsklasse der 18-Foot-Skiffs lieferten sich die Teilnehmer hochklassige und spektakuläre Rennen.
Insgesamt konnten acht Wettfahrten erfolgreich durchgeführt werden. Von Beginn an zeigte sich der Ammersee von seiner dynamischen Seite: Bei sonnigem Wetter und kräftigem Wind der Stärke 4 bis 5 wurden vier Rennen gesegelt, die den Crews alles abverlangten. Anspruchsvolle Böen und schnelle Kurswechsel sorgten für spannende Positionskämpfe.
Für den Diessner Segel Club gibt es viel Lob
Auch am Folgetag herrschten nahezu ideale Bedingungen, bei etwas moderaterem Wind der Stärke 3 bis 4 konnten weitere vier Wettfahrten planmäßig abgeschlossen werden. Die etwas konstanteren Windverhältnisse ermöglichten taktisch geprägte Rennen, bei denen Präzision und Teamarbeit im Vordergrund standen. Weitere Wettfahrten fanden nicht mehr statt.
Die Kombination aus sportlicher Höchstleistung, fairen Wettkämpfen und sehr guter Organisation machte die Regatta zu einem vollen Erfolg. Zuschauer und Teilnehmer gleichermaßen zeigten sich begeistert von der Atmosphäre und dem sportlichen Niveau der Veranstaltung. Am Ende setzten sich folgende Teams durch: 1. Platz: Heinrich von Bayern, Tom Martin, Andy Martin; 2. Platz: Philipp Nocke, Julius Adomeit, Paul Wiebel; 3. Platz: Holger Höfle, Camillo de Naris, Felix Gruse. (AZ)
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