Die Verantwortlichen des HC Landsberg vermelden zwei weitere Abgänge: Korbinian Benz hat ein aufbereitetes Angebot des Vereins für die kommende Spielzeit in der Eishockey-Bayernliga nicht angenommen. Tom Callaghan erhielt kein neues Vertragsangebot, dies gab der Verein in einer Pressemitteilung bekannt.
Der HC Landsberg bedankt sich bei beiden Spielern für ihren großen Einsatz für den Verein und wünscht ihnen sportlich sowie privat für die weitere Zukunft alles erdenklich Gute.
Vizepräsident Michael Grundei zu den Abgängen: „Der Weggang von Korbinian Benz schmerzt uns wirklich sehr. Wir hätten ihn sehr gerne auch in der kommenden Saison im Landsberger Trikot gesehen. Dazu haben wir ihm natürlich auch ein deutlich verbessertes Angebot im Vergleich zur vergangenen Saison vorgelegt. Er hat sich allerdings dafür entschieden, sich einem Liga-Konkurrenten anzuschließen, und erhofft sich dort mehr Einsatzzeit und eine andere Rolle im Team. Dafür haben wir natürlich volles Verständnis“, so Grundei
Benz stammt aus dem Landsberger Nachwuchs
Benz sei ein Eigengewächs und auf dem besten Weg, ein gestandener Bayernliga-Spieler zu werden. „Ich wünsche ihm für diesen Weg alles erdenklich Gute und möchte mich noch einmal ganz herzlich dafür bedanken, dass er für unseren Verein sein Herz auf dem Eis gelassen hat. Es wird sicher immer wieder passieren, dass junge Spieler aus unserem Nachwuchs ihren eigenen Weg gehen wollen – das ist völlig in Ordnung. Manchmal, wie man an Mika Reuter und Dominic Erdt sieht, führt der Weg vielleicht irgendwann doch wieder zurück nach Landsberg“, so Michael Grundei weiter.
HCL verändert sich auf der Ausländerposition
Auf der Import-Position wolle sich der Verein noch einmal verändern, teilt der HCL-Vizepräsident mit. Deshalb habe man Tom Callaghan kein neues Vertragsangebot unterbreitet. „Tom ist menschlich ein super Charakter und hat in der vergangenen Saison mit seiner Geschwindigkeit und seinen Toren maßgeblich zu unserem Erfolg beigetragen. Dafür bedanken wir uns herzlich und wünschen ihm für die Zukunft ebenfalls alles erdenklich Gute“, so Michael Grundei. (AZ)
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